Die asiatische Tigermücke wurde im vergangenen Jahr in vier Stadtteilen von Zürich nachgewiesen. Als Reaktion darauf plant die Stadt, Mitte Mai Fangfallen in den betroffenen Gebieten aufzustellen. Diese Fallen stellen laut der städtischen Verlautbarung keine Gefahr für Menschen oder Haustiere dar und werden alle zwei Wochen überprüft. Falls Tigermücken, Larven oder Eier entdeckt werden, setzt die Stadt entsprechende Bekämpfungsmaßnahmen um. Auch Privatpersonen können zur Kontrolle beitragen, indem sie verdächtige Mücken einfangen und ein Foto an die Fachstelle «Mücken Schweiz» senden. Die Asiatische Tigermücke ist bekannt dafür, Krankheitserreger wie das Dengue-Virus zu übertragen.