Simon Off verantwortet Programmierung und Text, unterstützt von Danijel Beljan und Olivia Meyer für Illustrationen.
Die NZZ analysiert seit Anfang 2022 täglich die Preise der Rewe-Eigenmarke «ja!» und teilt diese auf X. Im Billig-Segment setzt Aldi die Preisstandards, gefolgt von anderen Discountern wie Rewe, Kaufland und Edeka mit ihren Eigenmarken. Somit spiegeln sich Preiserhöhungen bei Aldi direkt in den «ja!»-Produkten wider.
Die Marke «ja!» unterliegt keinen regionalen Preisunterschieden oder Sonderangeboten, es sei denn, es sind absolute Ausnahmen. Einmal festgelegte Preise bleiben oft mehrere Monate bis Jahre bestehen.
Ergänzend werden auch die Eigenmarken «Rewe Beste Wahl» und «Rewe Bio» in die Analyse einbezogen, wobei insbesondere bei frischem Obst und Gemüse Preisunterschiede zwischen den großen Handelsketten auftreten können. Des Weiteren überwacht die NZZ Preise von Artikeln bekannter Discounter wie Lidl und Aldi, darunter Bier, Feuchttücher und Windeln.