Die Untersuchung über den tragischen Unfall der Juniorinnen-Radfahrerin Muriel Furrer bei der Rad-WM 2024 in Zürich hat ergeben, dass es sich um einen Selbstunfall handelte. Dies gab die Zürcher Staatsanwaltschaft bekannt und stellte daraufhin die Ermittlungen ein.
Bei ihren Nachforschungen konnten keine Hinweise auf eine Einwirkung Dritter beim Sturz Muriel Furrers gefunden werden, wie von der Staatsanwaltschaft berichtet wurde. Es gibt keine Beweise dafür, dass andere Teilnehmerinnen oder externe Personen in irgendeiner Weise den Unfall verursacht haben könnten.
Zudem konnte kein strafrechtlich relevanter Fehler im Zusammenhang mit der Sicherung des Rennkurses oder bei der Erbringung von Hilfe nach dem Unfall festgestellt werden, wie es weiterhin heißt.