Die Stadt Zug investiert ungefähr 350’000 Franken, um die Büros der Freiwilligen Feuerwehr Zug auf den neuesten Stand zu bringen. Diese dringende Maßnahme ist notwendig, um betriebliche Einschränkungen zu beheben, obwohl ein Neubau in etwa zehn Jahren geplant ist.
Laut dem Zahlungskredit der Stadt sind die aktuellen Räumlichkeiten veraltet und behindern den Feuerwehrbetrieb. Der Stadtrat hält diese Investition für essentiell, da unzureichende Platzverhältnisse, mangelnder Schallschutz und fehlende Trennung von Arbeits- und Technikbereichen zu erheblichen Einschränkungen führen.
Der Umbau beschränkt sich auf den Innenbereich des zweiten Obergeschosses. Hierbei sollen unter anderem Trennwände verschoben, Schallschutzmaßnahmen umgesetzt und verschiedene Bereiche neu gestaltet werden. Ein neuer Eingangsbereich ist ebenfalls geplant.
Diese notwendige Investition soll das Funktionieren der Feuerwehr sicherstellen und wurde bereits im Budget 2026 eingestellt. Die Bauarbeiten sind für den Sommer oder Herbst 2026 vorgesehen, mit Abschluss ebenfalls bis zum Herbst 2026.