Lukas Golder von GFS Bern erklärt, dass trotz hoher Investitionen in Abstimmungskampagnen Menschen nicht einfach gekauft werden können. “Ihre Werte und Ansichten ändern sich nicht über Nacht durch Geld,” betont er. Dennoch könnten Kampagnen die Beteiligung an der Wahl stimulieren. Golder merkt zudem an, dass inzwischen weniger finanzielle Mittel ausgegeben werden als früher. “Subtile Einflüsse und digitale Strategien sind entscheidender geworden,” fährt er fort und ergänzt, dass Geld im Kontext moderner Kampagnen eine geringere Rolle spielt.