Angesichts der anhaltenden Konflikte in verschiedenen Regionen der Welt hat Papst Leo XIV. seine Besorgnis zum Ausdruck gebracht. Im Rahmen einer Reise durch Afrika forderte er die Menschen zu Frieden und Versöhnung auf und übte zugleich scharfe Kritik.
In seiner Funktion als Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche kritisierte der Papst Führungspersönlichkeiten, die Milliarden für militärische Auseinandersetzungen ausgeben würden. Er sprach von einer Welt, die “von einer Handvoll Tyrannen zerstört wird”, ohne jedoch konkrete Namen zu nennen.
Darüber hinaus verurteilte Leo XIV. das Missbrauchen von Religion für politische und militärische Zwecke. Bereits vorher war der aus den USA stammende Papst für seine Appelle zum Frieden kritisiert worden, darunter auch durch US-Präsident Donald Trump.