Der Papst hat die Vorwürfe des US-Präsidenten Donald Trump, seine Appelle für ein Ende der globalen Konflikte seien fehlgeleitet, zurückgewiesen.
Während eines Fluges zu Beginn seiner Afrikareise erklärte Papst Leo XIV., niemanden persönlich angegriffen zu haben. Er betonte, dass er kein Politiker sei und stattdessen ein Aufruf zum Frieden und zur Versöhnung ausgegeben habe.
Zuvor hatte Trump dem Papst eine „schreckliche“ Außenpolitik vorgeworfen und behauptet, Leo sei ausschließlich durch seine Präsidentschaft auf den Thron gekommen. Der Papst wies diese Behauptungen entschieden zurück und erklärte, dass er sich nicht scheuen werde, die friedensfördernde Botschaft des Evangeliums zu verbreiten. Er zeigte sich unerschrocken gegenüber der Trump-Administration.