Nach Angaben des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) zur Nachrichtenagentur Keystone-SDA befindet sich kein Schweizer Bürger mehr im Krisengebiet. Zu Beginn des Konflikts hatten über 4000 Reisende in der App des Bundes ihre Lage gemeldet, jedoch hat die Wiederaufnahme des Flugbetriebs durch verschiedene Airlines dazu geführt, dass diese Personen das Gebiet verlassen konnten.
Die schweizerischen Botschaften in den Golfstaaten sind weiterhin aktiv und das Personal ist unversehrt. Die Schweizer Vertretung in Teheran bleibt jedoch geschlossen.