Die zunehmenden Diebstähle von Frachtgut, wie jüngst bei einem Nestlé-Transport der Fall, stellen für Firmen aller Größenordnungen eine wachsende Herausforderung dar. Daniel Schöni, Leiter des Transportunternehmens Schöni, äußerte sich gegenüber SRF zu dieser Entwicklung und beschrieb eine neue Methode: “Ein LKW erscheint an der Ladestelle, nimmt die Fracht ab, nicht beim Empfänger, sondern führt sie in ein Lagerhaus. Von dort aus wird das Gut dann auf den Schwarzmarkt gebracht.”
Im März wurden laut Keystone-SDA fast 270 Vorfälle von gestohlenem Frachtgut in Europa verzeichnet. Diese Information stammt von einem Branchenverband.