Eine Studie vom 14. April zeigt, dass Kandidaten häufig auf KI-Tools setzen, während Firmen zögerlicher sind. Die Untersuchung wurde von Amosa (Arbeitsmarkt-Monitoring der Kantone Aargau, Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden, Glarus, Graubünden, St. Gallen, Schaffhausen, Thurgau, Zug und Zürich) in Zusammenarbeit mit Luzern durchgeführt.
Hofstetter betont: «Die KI sollte als Werkzeug verstanden werden und nicht blind verwendet werden – Alles Generierte muss reflektiert werden.» Ein kritisches Thema sei zudem die Dokumentenfälschung, die strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.
Platen und sein Team prüfen beispielsweise die Echtheit von Zeugnissen durch Kontaktaufnahme mit früheren Arbeitgebern oder Universitäten. Platen rät jedoch zur Nutzung von KI-Tools: «Man sollte seine Chancen optimieren, indem man verfügbare Hilfsmittel einsetzt – solange man nicht täuscht.»
Rendezvous am 14.4.2026 um 12:30 Uhr