Die zuvor angekündigte Wiedereröffnung der Straße von Hormus durch den Iran wird rückgängig gemacht, so die iranische Regierung. Als Begründung dient die anhaltende Blockade ihrer Häfen durch die USA.
US-Präsident Donald Trump betonte, dass der Iran Washington nicht erpressen könne. Berichte über Schüsse auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus wurden von der britischen Seefahrtsbehörde bestätigt.
Im Libanon gab Präsident Emmanuel Macron den Tod eines französischen Blauhelmsoldaten bekannt, was von Unifil bestätigt wurde. Weiterführende Informationen zum Nahost-Konflikt finden sich auf der Übersichtsseite.
Diskussionen entstehen über die Auswirkungen des Krieges auf die iranische Bevölkerung und die Haltung Israels zur Waffenruhe im Libanon. Zwei TUI-Kreuzfahrtschiffe passierten ohne Zwischenfall die Straße von Hormus, während Indien sich durch den iranischen Angriff auf Schiffe verärgert zeigt.
Im Libanon setzen sich Vertriebene weiterhin für die Rückkehr in ihre Häuser ein. Der Iran nutzt die Blockade der Straße von Hormus als Hebel gegen internationale Sanktionen und ist seit 50 Tagen vom Internet abgeschnitten, wie eine NGO berichtet. Die USA setzen ihre Seeblockade fort.
Die Quellen umfassen verschiedene Agenturen sowie das Schweizer Fernsehen (SRF).