Hipp, ein Hersteller von Babynahrung, wurde laut österreichischen Behörden von Unbekannten mit einer Rattengiftdrohung erpresst. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit in Österreich berichtet, dass drei Supermärkte in Österreich und Tschechien betroffen sind. Hipp hatte bereits am Freitag aus Vorsicht sämtliche Produkte aus Spar-Filialen zurückgerufen. Das Unternehmen bezeichnet den Vorfall als externen kriminellen Eingriff und warnt, dass der Verzehr manipulierter Waren lebensgefährlich sein könnte. Die Drohung betrifft eine Filiale in Eisenstadt sowie zwei Tesco-Märkte in Tschechien. Die örtliche Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen.