In der Stadt Zürich wurden im vergangenen Jahr die analysierten Drogen als stärker dosiert ermittelt, was sie weniger gestreckt macht, so das Bericht des Drogen-Informationszentrums. Es wurde herausgefunden, dass über 90 Prozent der untersuchten MDMA-Pillen eine zu hohe Dosierung aufwiesen. Beim Kokain waren lediglich 14 Prozent der Proben mit Zusatzstoffen gestreckt.