Im Zuge des tragischen Vorfalls, bei dem eine Gondel in der Skiregion Titlis abstürzte, hat die Staatsanwaltschaft Nidwalden Ermittlungen gegen zwei Angestellte der Bergbahnen eingeleitet. Laut Mitteilung der Behörde stehen diese im Verdacht, fahrlässige Tötung und Störung des öffentlichen Verkehrs begangen zu haben. Die bisherigen Untersuchungen weisen darauf hin, dass während des Betriebs der Anlage möglicherweise Sorgfaltspflichten missachtet wurden. Am 18. März ereignete sich das Unglück mit dem «Titlis Xpress», bei dem eine 61-jährige Frau tödlich verunglückte.