Der Mann, der vor circa zwei Jahren in Zofingen im Kanton Aargau mehrere Passantinnen und Passanten attackierte, soll einer stationären therapeutischen Behandlung unterzogen werden. Dies hat die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Aargau beim zuständigen Gericht beantragt. Ein psychiatrisches Gutachten stellt fest, dass der 43-jährige Spanier schuldunfähig ist und an paranoider Schizophrenie leidet. Darüber hinaus fordert die Oberstaatsanwaltschaft einen Landesverweis für eine Dauer von 15 Jahren.
Dem Beschuldigten werden unter anderem mehrfach versuchte Tötung und Nötigung zur Last gelegt. Bei den Übergriffen am 15. Mai 2024 in Zofingen erlitten sieben Personen teilweise schwere Verletzungen.