Ein 28-jähriger chinesischer Student wurde vom Landgericht München I wegen schwerer sexueller Nötigung und versuchten Mordes zu einer Freiheitsstrafe von elf Jahren und drei Monaten verurteilt. Er hatte seine ehemalige Freundin mit Betäubungsmitteln gefügig gemacht, sie vergewaltigt und die Taten aufgezeichnet.
Der Angeklagte gestand die Verbrechen und gab zu, dass er die Frau über einen längeren Zeitraum hinweg mehrfach in seiner Wohnung missbraucht hatte. Das Gericht befand ihn wegen besonders schwerer Vergewaltigung sowie versuchten Mordes für schuldig und ordnete den Vorbehalt der Sicherungsverwahrung an. Die Taten wurden als “hochkriminell, menschen- und frauenfeindlich sowie monströs” bezeichnet. Der Mann teilte die Inhalte zudem in Chatgruppen mit anderen.