Im ersten Quartal vermeldet der britische Ölkonzern Shell einen Gewinnanstieg von 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr, was sich auf etwa 5,7 Milliarden US-Dollar beläuft. Laut Wirtschaftsredaktor Matthias Heim ist dieser Anstieg primär auf die gestiegenen Ölpreise infolge des Konflikts im Iran zurückzuführen. Shell und andere Unternehmen der Branche wie BP profitieren ebenfalls von höheren Gewinnmargen. Gleichzeitig gibt es auch negative Auswirkungen: Unter anderem führt die Blockade der Straße von Hormus zu Exportproblemen, während beschädigte oder zerstörte Öl- und Gasförderanlagen hohe Reparaturkosten verursachen.