Der Basler Pharmariese Novartis musste zu Beginn des Jahres einen Rückgang sowohl im Umsatz als auch im Gewinn hinnehmen. Der Nettoumsatz fiel im ersten Quartal um fünf Prozent auf 13,1 Milliarden Dollar. Der Konzerngewinn belief sich auf 3,2 Milliarden Dollar, während er im Vorjahreszeitraum noch bei 3,6 Milliarden gelegen hatte.
Novartis führt den Rückgang auf die wachsende Konkurrenz durch preiswertere Generika zurück. Insbesondere verloren wichtige Medikamente wie das Herzmittel Entresto an Marktanteilen, nachdem der Patentschutz abgelaufen war. Auch bei Promacta und Tasigna wurde ein signifikanter Umsatzrückgang verzeichnet.