Die iranische Regierung gibt an, einen Verhandlungsvorschlag der USA, der aus 14 Punkten besteht, weiterhin zu evaluieren. Das Weisse Haus wartet auf eine Rückmeldung aus Teheran. Gleichzeitig wurden in den staatlichen Medien Irans mehrere Detonationen im Persischen Golf gemeldet; Explosionsgeräusche seien nahe der Hafenstadt Bandar Abbas vernehmbar gewesen.
Die andauernden Spannungen könnten potentiell Auswirkungen auf die Stromversorgung in der Schweiz haben. Zudem hat sich Präsident Massud Peseschkian mit dem obersten Führer Mochtaba Chamenei getroffen, wie es aus offiziellen Medienberichten hervorgeht.
Weitere Informationen zum Nahost-Konflikt sind auf einer Übersichtsseite zu finden. Berichtet wird unter anderem, dass nach Angaben der UNO die Schifffahrt im Hormus frei sei und nicht einem Genehmigungsverfahren unterliege. Chamenei soll demnach alle relevanten Vorgänge kontrollieren.
Auch US-Aussenminister Rubio hat sich mit Papst über die Lage in Nahost ausgetauscht, während Ölkonzerne als Nutznießer des Konflikts gelten. Israel meldet, dass seit der Waffenruhe mehr als 200 Hisbollah-Kämpfer getötet wurden. Parallel dazu ist zu beobachten, dass die Ölpreise den dritten Tag in Folge zurückgehen.