Der Konflikt zwischen Israel und der Hizbullah-Miliz, die vom Iran unterstützt wird, beeinträchtigt auch zivile Bevölkerungsgruppen im südlichen Libanon. Israel führt militärische Aktionen an seiner Nordgrenze durch, wodurch zahlreiche Menschen zur Flucht gezwungen wurden, obwohl einige in ihrer Heimat verbleiben.
Der Podcast «NZZ Akzent» ist auf Spotify, Apple Podcasts und Castbox zu finden.
In Südlibanon sind es die Zivilisten, die am stärksten von den Kämpfen betroffen sind, obwohl sie diese nie gewollt haben. Der NZZ-Korrespondent für Libanon, Rewert Hoffer, hat sich an die Grenze der sogenannten Todeszone begeben, wo israelische Truppen und die Hizbullah-Miliz aufeinander treffen. Dies geschieht durch Bombardierungen und Bodenkonflikte.
Bereits Hunderttausende libanesische Schiiten aus dem Süden haben ihre Heimat verlassen. Dennoch bleiben viele Christen, Sunniten und Drusen trotz der nahen Gefahr.
In «NZZ Akzent» berichtet Rewert Hoffer von seinen Erlebnissen in Südlibanon und erklärt die Gründe dafür, dass einige Menschen sich entschlossen haben, trotz drohender Gefahren zu bleiben. Eine Übersicht aller Episoden des Podcasts finden Sie auf der Webseite.