Ein ungewöhnlich warmer, trockener und sonniger März ließ den Frühling in der Schweiz erblühen. Doch zum Monatsende hin führte ein Wintereinbruch zu einem abrupten Kälteeinsetzen. Laut dem aktuellen Klimabulletin von MeteoSchweiz lagen die Temperaturen im März 2026 leicht über dem Durchschnitt der Referenzperiode 1991-2020, begleitet von einer hohen Sonnenintensität und geringen Niederschlägen. Besonders viel Sonne gab es im Mittelland, Jura sowie entlang des Alpennordhangs, während die Messstationen der Alpensüdseite die niedrigste Sonnenscheindauer verzeichneten. Ab dem 25. März brachten Schnee und kalte Winde den Frühling abrupt zu Ende, wobei sich die Temperaturen im letzten Drittel des Monats deutlich unterhalb des Referenzwerts der Periode 1991-2020 bewegten.