Autor: Julian Baumann
Im Jahr 2025 hat die Albert Koechlin Stiftung in der Luzerner Region insgesamt 13,5 Millionen Franken für die Unterstützung von 287 Initiativen bereitgestellt. Dies berichtet die Stiftung in einer jüngsten Pressemitteilung. Seit ihrer Gründung im Jahr 1997 fördert die Stiftung Projekte und Personen, die dem Gemeinwohl der Innerschweiz dienen.
Von den insgesamt unterstützten Projekten waren 68 Eigeninitiativen der Stiftung selbst, während die restlichen 219 Projekte von externen Dritten stammten. Die Verteilung des Budgets sieht vor, dass zwei Drittel in eigene und ein Drittel in fremde Projekte fließen. Der Schwerpunkt der Förderungen liegt auf Bereichen wie Soziales, Bildung, Kultur, Wirtschaft und Umwelt.
Im Segment Talentförderung im kulturellen Bereich wurden 20 Personen mit Beiträgen zwischen 1500 und 12’000 Franken unterstützt. Externe Projekte, die in den vergangenen Jahren finanziell gefördert wurden, umfassen unter anderem:
– Die Einrichtung eines neuen Alpenkäselagers in Erstfeld mit einem Zuschuss von 200’000 Franken.
– Die Schaffung eines Obstgartens durch die Gemeinde Gisikon, unterstützt mit 15’000 Franken.
– Einen elektrischen Einachser für einen Bauernhof in Willisau, gefördert mit 10’000 Franken.
– Eine Renovierung des Moorlehrpfads Glaubenberg durch den WWF Zentralschweiz, finanziert mit 18’500 Franken.
– Die Renovation der Kinosäle Bourbaki 1–4 in Luzern mit einem Betrag von 150’000 Franken.
– Eine Förderung nach Schötz für artgerechte Schweinehaltung in Höhe von 235’000 Franken.
– Ein Virtual-Reality-Training bei der Stiftung Campus Sursee, unterstützt durch 30’000 Franken.
Verwendete Quellen: Medienmitteilung Albert Koechlin Stiftung, Jahresbericht, Medienarchiv zentralplus.