Der SAC hat die neueste Statistik zu Bergnotfällen veröffentlicht. Demnach mussten im Jahr 2025 rund 4000 Personen beim Bergsport gerettet werden – ein Anstieg von etwa elf Prozent gegenüber dem Durchschnitt der Jahre 2020 bis 2024. Ein Grund für die erhöhte Zahl könnte sein, dass mehr Menschen als üblich in den Schweizer Bergen aktiv waren, wie der SAC mitteilt. Dies spiegele sich auch in den Rekordzahlen bei Hüttenübernachtungen wider.
Die Statistik umfasst alle Einsätze von Bergrettungsorganisationen wie Rega, Alpine Rettung Schweiz, die Kantonale Walliser Rettungsorganisation (KWRO) und Air-Glaciers für das Jahr 2025. Dabei werden auch Evakuationen unverletzter Personen erfasst.
Quelle: SRF 4 News, 27.03.2026, 09:00 Uhr