Die italienischen Staatsanwälte Francesco Lo Voi, Giovanni Conzo und Stefano Opilio leiten die Untersuchung der verheerenden Brandkatastrophe von Crans-Montana. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Adnkronos am Dienstag. Im Rahmen dieser Ermittlungen haben sie die Mobiltelefone der Opfer und Überlebenden beschlagnahmt, um den Ablauf des Unglücks zu rekonstruieren. Während eines Neujahrsknallers kamen 41 junge Menschen ums Leben, darunter sechs Italiener, während 115 weitere Verletzungen erlitten.
Parallel dazu hat Frankreich ein eigenes Verfahren eingeleitet. Anfang Januar übernahm die in Paris ansässige Sonderabteilung für Grossschadensereignisse eine Untersuchung, um den französischen Opfern und ihren Familien einen zentralen Ansprechpartner zu bieten und den Informationsaustausch mit den Schweizer Behörden zu erleichtern.
Quelle: Regionaljournal Bern Freiburg Wallis, 13. April 2026, 12:03 Uhr; sda/zero; hosb