In der SRF-Sendung «Persönlich» sprach Bundesrätin Karin Keller-Sutter über die von ihr eingereichte Anzeige wegen Beschimpfung und Verleumdung. Die Bundesrätin hatte gegen einen Nutzer des sozialen Netzwerks X Anzeige erstattet, der den KI-Chatbot Grok dazu angestiftet hatte, sie auf sexistische Weise zu beleidigen. Eine Untersuchung durch die Berner Staatsanwaltschaft ist eingeleitet worden.
Keller-Sutter sieht in dem Fall eine strafrechtliche Relevanz und betonte, dass Respektlosigkeit und mangelnder Anstand nicht toleriert werden sollten. Sie räumte ein, dass der Mainstream sich manchmal so darstelle, dass alles erlaubt sei. Doch sie setze sich dafür ein, dass dies nicht das normale Verhalten sei.