An der Küste der nordöstlichen Präfektur Iwate wurden nach dem Beben Flutwellen von bis zu 80 Zentimetern gemeldet, wie NHK berichtet. Das Erdbeben ereignete sich in einer Tiefe von mehreren Kilometern, gab die Behörde bekannt. Ministerpräsidentin Sanae Takaichi bat die Bewohner der betroffenen Gebiete, schnell auf höher gelegenes Terrain zu flüchten. Die Betreiber der Atomruine Fukushima Daichi sowie der Atomkraftwerke in den Präfekturen Miyagi und Aomori bestätigten laut Kyodo keine festgestellten Unregelmäßigkeiten.