Präsident Donald Trump gerät innenpolitisch unter Druck wegen des Konflikts mit dem Iran, da dieser seinem zentralen Wahlversprechen widerspricht, die USA aus neuen Auseinandersetzungen herauszuhalten. SRF USA-Korrespondentin Andrea Christen berichtet: «Kritik kommt vor allem von Trumps eigener Seite. Rechte Kommentatoren kritisieren den Krieg scharf, vermeiden aber direkte Angriffe auf Trump und machen stattdessen Israel für die Situation verantwortlich.» Dies offenbart ein strategisches Dilemma: Während die MAGA-Bewegung neue Kriege ablehnt, bleibt sie dem Präsidenten dennoch treu. Obwohl Zweifel wachsen, scheint die Unterstützung für Trumps Vorgehen und somit einen Kurswechsel weiterhin stabil zu sein.