Der iranische Führer Chamenei bleibt weiterhin unsichtbar und hat in einer vorgetragenen Botschaft die Verantwortung für Luftangriffe auf türkisches Territorium zurückgewiesen. Gleichzeitig erlaubt Großbritannien den USA, seine Militärbasen zu nutzen, um iranische Raketenpositionen anzugreifen, die die Schifffahrt im Golf von Hormus bedrohen.
Infolge des Konflikts mit dem Iran hat der Bund beschlossen, keine neuen Rüstungsexporte in die USA mehr durchzuführen. Für weiterführende Informationen zum Nahost-Krieg wird auf eine Übersichtsseite verwiesen.
Der Artikel berichtet darüber hinaus über die teilweise Nutzung britischer Militärbasen durch die USA, Irans Forderung nach einem Angriffsende vor Verhandlungen über den Golf von Hormus und die Entsendung zusätzlicher US-Militärkräfte in die Golfregion. Die Nato hat zudem ihren Abzug aus dem Irak bestätigt.
In Israel dauern Bodeneinsätze im Libanon an, während Chamenei Angriffe auf die Türkei sowie Oman zurückweist. Historische Gebäude des Saadabad-Palasts in Teheran wurden beschädigt. Israel hat den iranischen Angriff auf Jerusalem verurteilt und Irans neuer Revolutionsführer bleibt weiterhin verborgen.
Polen hat zudem alle Truppen aus dem Irak evakuiert.