Mit einem klaren Sieg gegen Zug hat Davos den Weg in die Play-off-Halbfinals fast geschafft. Die Bündner gewannen das dritte Viertelfinale mit 7:3. Bereits im ersten Drittel dominierten sie, indem sie dreimal vom Powerplay profitierten und jedes Mal erfolgreich waren – Torschützen waren Valentin Nussbaumer (4.), Matej Stransky (6.) und Yannick Frehner (9.). Simon Ryfors setzte mit einem Treffer in der 14. Minute das Ergebnis auf 4:0 hoch, woraufhin Leonardo Genoni als Torwart ausschied.
Die Zuger konnten im Vorjahr gegen Davos kein Viertelfinalspiel gewinnen und verloren die Serie 0:4. Nun droht ihnen ein dritter Sweep in Folge; bereits 2024 schieden sie in der Halbfinalserie gegen die ZSC Lions aus.
Im Mitteldrittel gelangen den Gästen drei Tore, darunter eines durch Colin Lindemann (30.) und Elia Riva (34.). Nach einer Coaches Challenge wurde Rivas Tor bestätigt, was zu einer Strafe gegen Davos führte. Doch anstatt näher heranzukommen, erhielten die Zentralschweizer 14 Sekunden nach dem 2:5 einen Shorthander durch Ryfors. Ryfors ist nun der einzige Spieler im Kader von Davos mit drei Treffern und Assists in dieser Serie.