Obwohl die Auslagen in Baumärkten und Gartencentern bereits prall gefüllt sind, sollten viele der begehrtesten Pflanzen noch nicht ins Freie gepflanzt werden. Der Grund dafür ist das Risiko von Frühlingsfrösten.
Frost im April kommt durchaus häufig vor. Im Flachland kann in einem typischen April an zwei bis sechs Nächten Frost auftreten, Bodenfrost noch öfter. Die Gefahr nimmt jedoch ab Mai deutlich ab.
Einige Kräuter und hitzebedürftiges Gemüse müssen daher zunächst weiter drinnen bleiben.
Andere Pflanzen können allerdings ohne Bedenken schon jetzt nach draußen gebracht werden.
Karotten, Radieschen, Spinat, Salate sowie Randen, Zwiebeln und Knoblauch lassen sich problemlos im April im Freien anbauen.