Nach der Detonation in der Versuchs- und Schulungsanlage «Tätsch» im Februar hat die Gebäudeversicherung des Kantons Zürich (GVZ) zugesichert, die entstandenen Gebäudeschäden zu decken. Obwohl die genauen Ursachen der Explosion noch nicht vollständig aufgeklärt sind, sollen die betroffenen Eigentümerinnen und Eigentümer über den Fortgang informiert werden, wie von der GVZ kommuniziert.
Das Unglück ereignete sich am 25. Februar als Folge einer fehlerhaften Entsorgung von Sprengstoff. Es resultierten etwa 150 Schadensmeldungen mit geschätzten Kosten in Höhe von vier Millionen Franken. Die Untersuchungen durch die Kantonspolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft sind noch im Gange.