Eine intensive Sturmfront über dem zentralen Mittelmeer führt zu erheblichen Beeinträchtigungen in der Ägäis und auf Kreta. Die Behörden haben die Bevölkerung mittels SMS-Warnungen dazu aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen.
Meteorologische Prognosen sagen bis Mittwochmittag extremen Regenfällen voraus, die den Niederschlag von drei Wintermonaten erreichen können. Zusätzlich zu starkem Wind und hohen Feinstaubwerten durch Saharastaub sind auf Kreta zahlreiche Flugverbindungen entweder abgesagt oder umgeleitet worden.
Auf den Kykladen- und Dodekanes-Inseln bleiben alle Schulen geschlossen, während Fährdienste eingestellt wurden.