Philipp Scholkmann, Auslandredaktor, äussert sich skeptisch über die von Donald Trump erwähnten Gespräche mit dem Iran. Er betont, dass man im Wesentlichen nur auf das angewiesen sei, was Trump darüber preisgibt. Insbesondere bleibt unklar, was Trump meint, wenn er davon spricht, der Iran habe ein “sehr grosses Geschenk” gelegt, abgesehen von Hinweisen auf Öl und Gas.
Scholkmann merkt an, dass weiterhin ungeklärt sei, mit welcher Person oder Instanz diese Verhandlungen stattfinden sollten. Es wird über Parlamentspräsident Mohammad-Bagher Ghalibaf spekuliert, der zwar Erfahrung besitzt, dessen Entscheidungsbefugnis in Bezug auf Krieg und Frieden jedoch ungewiss bleibt, wie Scholkmann weiter ausführt.