In Montreux trafen sich Delegationen von Kongo-Kinshasas Regierung und einer Rebellenallianz, um den gewaltsamen Konflikt im Land zu entschärfen. Die Teilnehmer einigten sich laut einer gemeinsamen Erklärung darauf, zivile Infrastruktur nicht länger anzugreifen. Außerdem sollen humanitäre Helfer einfacher Zugang zum Krisengebiet erhalten und Gefangene freigelassen werden. Der Konflikt im Osten des Landes dreht sich um die Kontrolle über wertvolle Rohstoffe. Vertreter der Schweiz und der USA nahmen ebenfalls an den Verhandlungen teil.