In der Saison konnte Marco Odermatt trotz neun Siegen und insgesamt 14 Podestplätzen nur knapp 679’000 Franken einnehmen, was einen deutlichen Rückgang im Vergleich zu seinem Rekordjahr 2023 darstellt, als er 941’000 Franken gewann. Sein Preisgeld ging seither kontinuierlich zurück; alleine sein Sieg im Super-G von Kitzbühel brachte ihm 117’000 Franken ein.
Lucas Pinheiro Braathen belegte mit einem Abstand von 263’000 Franken den zweiten Platz in der Preisgeldrangliste und erzielte 416’000 Franken. Loïc Meillard (3./290’000 Franken) und Franjo von Allmen (5./255’000 Franken) vervollständigten die Top 5 für die Schweiz.
Bei den Frauen übertraf Mikaela Shiffrin alle Konkurrentinnen mit einem Preisgeld von 563’000 Franken, fast 228’000 Franken mehr als die Zweitplatzierte Emma Aicher. Unter den besten zehn war lediglich Camille Rast (4./293’000 Franken) für die Schweiz platziert.